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Über uns

Straßenkatzen Köln e. V.

Steuer-Nr.: 219/5891/1483
Vereinsgründung: 26. November 1999
Gemeinnützigkeit: Anerkannt als außerordentlicher gemeinnütziger Verein 
durch Bescheid des Finanzamtes Köln-Süd

Vereinsanschrift:

  • Straßenkatzen Köln e.V. • Stenzelbergstraße 28 • 50939 Köln

Der Vorstand:

 

Die Vereinsgründung

 

Einige unserer Gründungsmitglieder waren bereits vor Vereinsgründung langjährig im Tierschutz und hier ganz besonders im Bereich Katzen und „Straßenkatzen“ aktiv.
Viele waren Mitglieder in anderen Kölner Vereinen und/oder Tierheimen, kannten sich und hatten die gleiche Intention, nämlich den Straßentierschutz im Bereich der Streunerkatzen und Straßenkatzen.
Wir fühlten uns aber von unseren damaligen Vereinen nicht unterstützt, kamen uns eher lästig und kostenträchtig vor mit einem Tierschutzgedanken, der Geld kostete, aber keines zur Deckung von Futterkosten, Kastrationen und tierärztlicher Versorgung der Straßenkatzen erwirtschaftete. Andere Gründungsmitglieder waren als Pflegestellen oder Futterstellenbetreuer aktiv. Uns allen gemeinsam war, dass wir ganz klar den sogenannten Straßentierschutz befürworteten.
Irgendwann war uns klar, dass wir nur durch die Gründung eines eigenen Vereines unsere Vorstellung vom Tierschutz im Bereich der Straßenkatzen verwirklichen können.
Und da wir es überwiegend mit Straßenkatzen jeder Art zu tun hatten und haben, ergab sich unser Vereinsname „Straßenkatzen Köln“ von ganz alleine.

 

Die Ziele:

Kein Tier soll Schmerzen leiden. Keine Katze soll Hunger leiden.
An keinem Tag in ihrem Leben.
Nicht mehr von dem Zeitpunkt an, an dem wir uns ihrer angenommen haben.
Keine Katze gehört unversorgt auf die Straße.
Keine Katze gehört unkastriert auf die Straße um weiteres Elend zu erzeugen.
Keine zahme Katze darf auf der Straße zurückbleiben. Keine wilde Katze darf unkastriert und hungrig ihr Leben fristen.

 

Die Anfänge:

Am Tage der Vereinsgründung unterhielten wir bereits 8 Futterstellen mit einem Bestand von ca. 120 Katzen, denn die meisten aktiven Gründungsmitglieder kamen selbstverständlich mit ihren bereits vorhandenen Futterstellen bzw. den Futterstellen, die von ihnen betreut wurden.
Wir hatten kein Startkapital, dafür aber über 120 zu versorgende Katzen und zahlreiche Meldungen über Streunerkatzen aus dem kompletten Großraum Köln.
Aber wir hatten ein gemeinsames Ziel und wir hatten den Willen unseren Tierschutzgedanken umzusetzen.
Bereits im 1. Jahr fingen wir über 150 Katzen in Köln ein.
Die wilden Katzen wurden kastriert und wieder freigelassen, die zahmen Katzen und Kätzchen aufgenommen und vermittelt.

 

Und Heute:

Wir sind unserem Tierschutzgedanken treu geblieben.
Wir versorgen im Großraum Köln an über 20 Futterstellen ca. 200 wildlebende Katzen.
Alle Katzen an unseren Futterstellen werden täglich versorgt, alle Katzen an unseren Futterstellen sind kastriert und tätowiert. Ihr Gesundheitszustand wird überwacht, Neuzugänge werden umgehend eingefangen und kastriert, erkrankte Tiere werden umgehend eingefangen und tierärztlich versorgt.
Unsere Hauptaktivität besteht, so wie es bei Vereinsgründung unser Wille und unser Ziel war, immer noch in der Kastration von wildlebenden und freigeborenen Katzen und in der Aufnahme von Fundkatzen und wild geborenen Katzenbabys, um diese Tiere wieder in verantwortungsvolle Zuhause zu vermitteln bzw. den Babykätzchen die Chance auf ein katzengerechtes gutes Leben zu ermöglichen.
Wir arbeiten ausschließlich mit privaten Pflegestellen zusammen, die unsere zahmen Fundkatzen aufnehmen und die zahlreichen Babykätzchenwürfe, die wir jedes Jahr erneut im Großraum Köln einfangen, zähmen und päppeln.
Die Babykätzchen sind einer unserer Hauptschwerpunkte, da von April bis in den Dezember hinein ununterbrochen Babywürfe gemeldet werden.
Alle zahmen Katzen und alle Babykätzchen werden eingefangen und in ein neues Zuhause vermittelt.
Unsere Aufnahmekapazität liegt - je nach Alter der Katzen - bei ca. 100 Tieren, die alle bei Privatpersonen untergebracht und dort liebevoll betreut werden. All unsere Pflegestellen machen dies ehrenamtlich und unentgeltlich neben Job und Familie und investieren sehr viel Zeit, Liebe und Fürsorge in unsere Pflegekatzen um diese auf ein späteres, endgültiges Zuhause gut vorzubereiten.

 

Und Morgen:

Wir machen weiter, so wie in den letzten Jahren, denn das ist unser Tierschutzgedanke.

 

Und sonst:

Wir hoffen, dass es irgendwann einmal das Wort „Tierschutz“ nicht mehr geben muss:


„Daß einmal das Wort „Tierschutz“ geschaffen werden mußte, ist eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung. Es sollte immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit werden, daß es eines Menschen unwürdig ist, ein wehrloses Tier zu quälen oder zu mißhandeln.“

Theodor Heuss

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